Hallo zusammen,
Ich habe mal eine Frage zum Thema Histamin, weil bei mir vor einiger Zeit eine Histaminintolleranz diagnostiziert wurde, weil meine Werte bei einem Bluttest erhöht waren.
Zu dem Zeitpunkt ging es mir auch psychisch nicht sonderlich gut und als ich dann begonnen habe auf die ganzen Lebensmittel die entweder Histamin enthalten oder mit der Steigerung im Körper zusammenhängen zu meiden haben sich dann auch Symptome wie Verdauungsbeschwerden gebessert.
Ich habe dann irgendwann wieder ganz normal gegessen, als es mir auch psychisch besser ging, weil es wirklich anstrengend war auf so vieles zu achten und mich auch das eigentlich gestresst hat als ich mich dann sehr damit befasst habe und ich mir eben die Frage gestellt habe was was bedingt (der Stress das Histamin oder anders rum oder eben gegenseitig).
Nun hatte ich vor kurzem leider auf Grund eines herausfordernden Lebensereignisses (Jobverlust) wieder eine rezidivierende depressive Episode und nachfolgend dazu Stand jetzt hab ich immer noch wieder Verdauungsbeschwerden in Form von breiigem Stuhlgang und dadurch hab ich auch das Gefühl oft nicht genügend Nährstoffe aufnehmen zu können, psychisch geht es mir zum Glück wieder besser und ich esse im Moment immer noch uneingeschränkt, manchmal meide ich Tomaten nachdem ich an einem Tag nach Tomatensuppe und noch einem weiteren Gericht mit Tomaten wirklich schlimme Bauchkrämpfe und fast schon flüssigen Stuhlgang später einmalig hatte.
Tomaten habe ich sonst auch gut vertragen.
Sollte ich meine Ernährung vorübergehend wieder ein wenig anpassen oder was kann ich noch tun, um meinen Körper zu unterstützen, ist es überhaupt naheliegend/wahrscheinlich , dass es wieder mit Histamin zusammenhängt?
Falls ja hilft zum Beispiel Vitamin C (in Pulver Form) weil Zitrusfrüchte sind ja wieder Kontraproduktiv bei Histaminintolleranz.
Vielen Dank schon mal, bin wirklich gespannt auf eure Antworten ![]()
